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70 Jahre Mepal: 2005 – Gib den Dingen einen Rahmen

Freitag 30 Oktober 2020

Ein Deckel bildet den passenden Rahmen

Auf einen Blick sehen, welche Vorräte man noch zuhause hat. Das ist die grundlegende Idee hinter den Modula-Vorratsdosen. Modular, mit austauschbaren Einzelteilen. Die Ursprünge dieser Serie gehen zurück auf das Jahr 1965, als die Dosen noch Modul hießen. Mit dem Zunahme von Küchenschubladen  jedoch wurde die Notwenigkeit für den  "Blick von oben" immer wichtiger. Ein transparenter Deckel scheint die Lösung zu sein, aber... das ist noch nichts wirklich Besonderes. Der Designer Johan Weernink erinnert sich an eine Aussage des Künstlers Pierre Janssen: "Man betrachtet ein Objekt anders, wenn es von einen Rahmen eingefasst ist".

Ein alltäglicher Gegenstand wird mit einem Rahmen gleichsam zu einem Kunstobjekt, weil er von der Umgebung isoliert wird. Dieser Hinweis ist für Designer Johann Weernink ein Aha-Erlebnis. Der transparente Deckel muss einen Rahmen bekommen, damit man Pasta, Reis oder andere Produkte und deren Mengen richtig wahrnimmt. Mit dem Rand erscheint der Inhalt der Modula Vorratsdosen dann wie ein modernes Stillleben. Die Größen der Dosen werden zudem an die Inhalte gängiger Lebensmittelverpackungen angepasst. Der Name  ergibt sich fast von alleine. Das Wort Modul und der Anfang von Lade (Schublade) werden zusammengezogen: fertig ist der Name Modula.

 

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