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1978 - Eine nachhaltige Tasse Kaffee

Mittwoch 2 Dezember 2020

Heute ist es eine Selbstverständlichkeit: An jeder Straßenecke bekommt man einen Latte macchiato – im eigenen wiederverwendbaren Kaffeebecher. In den siebziger Jahren allerdings waren Kaffeeautomaten mit Plastik-Einwegbechern ein neues Phänomen, vor allem an Schulen. Begeistert stürzten sich Schülerinnen und Schüler auf den (Instant-) Kaffee. Nur leider wurde der Becher jedes Mal weggeworfen. Das ist doch Verschwendung, oder? Mepal war überzeugt, dass es auch umweltfreundlicher geht.

Der Designer Koen de Winter gestaltete einen Kaffeebecher aus SAN (Styrol-Acrylnitril), einem Material, das gegenüber Hitze beständig ist und noch dazu lange hält. Er stattete den Becher mit einem weichen, verschließbaren Deckel aus, auf den man auch den eigenen Namen schreiben konnte. Superpraktisch! Und so konnten die Schüler den Becher mit Kaffee auch ohne Weiteres mit ins Klassenzimmer nehmen.

Die Modefarben dieser Zeit waren Weiß, Rot, Beige und Braun, und zum Becher konnte man sogar eine Lunchbox in der gleichen Farbe kaufen. Auf diese Weise hat Mepal eine ganz neue Zielgruppe erobert und ist seit jener Zeit nicht mehr vom Schulhof wegzudenken.

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